Sperrungen und Umleitungen im Bereich der Uferstraße

Sperrung der Uferstraße: Januar 2022 bis 1. Quartal 2024

Während der Ausführungsphase zum Hochwasserschutz wird es auf der Uferstraße, zwischen Mühlenstraße und ehemaligem Freibadzugang, zu umfangreichen, länger andauernden Sperrphasen kommen.

Diese Sperrungen werden sich nicht nur auf den normalen Straßen-, Fuß- und Radverkehr auswirken, sondern insbesondere die Schülerinnen und Schüler der Losbergschule vor neu zu nutzende Schulwege stellen. Ihr Schulweg wird sich von den gewohnten Routen verschieben.

Die Sperrung wird voraussichtlich vom 10. Januar 2022 bis zum 1. Quartal 2024 andauern.

 

 

Auf diesem Plan sind die heute bestehenden Fuß- und Radweganbindungen und die heutigen Schulwege aufgezeigt.

Eine Besonderheit stellt die Linienbusanbindung

– auf der Mühlenbrücke im Westen des Bildes und

– am Busbahnhof im Süden des Bildes

dar.

Die Besonderheit besteht darin, dass es neben dem „eigentlichen“ Schulbusbahnhof nördlich der Losbergschule Schülerinnen und Schüler gibt, die über andere Haltestellen zur Schule gelangen.

Zudem wird die Schule in Richtung Süden ausschließlich über die Brücke an der Burgsporthalle angeschlossen.

Diese Anbindung wird von einem Großteil der Schülerinnen und Schüler genutzt.

Außerdem befindet sich südlich der Brücke der provisorische Ersatzparkplatz für die zukünftig entfallenden Stellplätze an der Uferstraße, sodass auch die Lehrkräfte diese Wegeverbindung zukünftig nutzen werden.

Aus diesen Gründen wird die Brücke nicht gesperrt.


Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Projektleitung die hier ersichtliche Lösung für die südliche Anbindung entwickelt und abgestimmt.

Der Lösungsansatz sieht vor, dass die Brücke geöffnet bleibt und die Querung der Uferstraße im Bereich der Schule durch eine Fußgängerampel geregelt wird.

Die Brücke bleibt eine der Hauptzuwegungen zur Schule. Neben der Sperrung der Parkplätze an der Uferstraße wird es ein Halteverbot in den Straßen An de Bleeke und Timpenweide geben.

Nicht dargestellt ist die Lösung für die Schülerinnen und Schüler, die von Osten aus über die Uferstraße die Schule anfahren. Hier sieht die Lösung vor, dass diese Schülerinnen und Schüler über die Brücke Uferstraße die Burgstraße entlang zur Fußgängerbrücke an der Sporthalle fahren und von dort das Schulgelände betreten.

Von Nord-Ost kommend, also über die Straße Losberg, sollen die Schülerinnen und Schüler die Wegeverbindung der Sonnenallee nutzen, welche sie zur Straße Am Losbergpark führt.

Die Schülerinnen und Schüler aus Westen müssen zukünftig über die Straßen An de Bleeke und Timpenweide die Schule anreisen. Gleiches gilt für die Schülerinnen und Schüler, die an der Mühlenbrücke den Linienbus nutzen. Alternativ können die Schülerinnen und Schüler der Linienbusse auch die Verbindung über Burgstraße und Fußgängerbrücke nutzen.

Für die Erreichung des Schuleingangs wurde zum einen die Anbindung an den nördlich liegenden Schulbusbahnhof ertüchtigt und zum anderen einen neue Verbindung im Bereich der Fußgängerbrücke geschaffen. Nötig wurde dieses, weil der eigentliche Hauptzugang von der Uferstraße nicht nutzbar ist.

Neben eines Halteverbots auf den Straßen Timpenweide und An de Bleeke wird in Abstimmung mit Losbergschule und Kita „Prinz Botho“ das Parken auf dem nicht durch Busse genutzten Bereichs des ehemaligen Schulbusbahnhofs eingeschränkt um den Verkehrsproblemen beim „Elternanlieferverkehr“ entgegenzuwirken.

Im Ergebnis bleibt die Erreichbarkeit der Schule gesichert.

 

Neben der Erreichbarkeit für die Schülerinnen und Schüler muss natürlich auch die Erreichbarkeit für Rettungsfahrzeuge gegeben sein.

Dieses betrifft neben der Losbergschule auch den Losbergspieker, den Losbergpark und den Reitverein Fortuna e. V.

Hierzu sieht das mit den Vertretern der Feuerwehr abgestimmte Konzept vor, dass die benannten Bereiche von Notarzt und Rettungswagen zukünftig über den Fußweg zwischen Cohaus Esch und Losberg erreicht werden.

Auf dem Gelände der Losbergschule wurden unterschiedliche Baumaßnahmen/Anpassungen vorgenommen, sodass die Feuerwehr und Rettungsdienste zukünftig das Gebäude auf dem Schulgelände selber erreichen können.

Die Nutzung der Wege auf dem Gelände bei gleichzeitiger Entfluchtung wurde bereits durch eine Entfluchtungsübung geprobt.