Baugrunderkundungen an der Harrierbrücke

Kürzlich führte eine Fachfirma für Geotechnik Baugrunderkundungen an der Harrierbrücke durch. Nachdem im Umwelt- und Bauausschuss die Entwürfe zur Harrierbrücke beschlossen wurden, konnte die Ausführungsplanung finalisiert und inzwischen in die Ausschreibungsphase überführt werden.

Mit den Baugrunderkundungen ermitteln die Bauwerksplaner, wie tief die Verankerungen für die geplanten Maßnahmen erfolgen müssen, um dauerhaft die erforderliche Stabilität zu gewährleisten.

Vorgehensweise:

Das Bohrgerät bringt eine im Durchmesser circa 18 cm betragene Bohrung bis in circa 20 m Tiefe ein.

In diesem sogenannten Bohrkernverfahren wird der entstehende Bohrkern (circa 1 m lange Rohre, die den anstehenden Boden beinhalten) geborgen, Lage und Reihenfolge genau dokumentiert, um im Nachgang von den Baugrundgutachtern bewertet zu werden.

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